Bio- und Gütesiegel: Eine Übersicht

Beim Lebensmitteleinkauf ist die Auswahl groß. Für welches Produkt sollte man sich denn nun entscheiden?
Das Günstigste? Das ist besser für den Geldbeutel, keine Frage. Allerdings wächst der Anteil an Konsumenten, die gerne etwas mehr investieren, wenn dafür bessere Qualität und Nachhaltigkeit gewährleistet werden.
Also die teuerste Marke? Gute Qualität hat ihren Preis, das ist wahr. Aber oftmals wird der hohe Preis eher durch geschicktes Marketing begründet als durch Qualität und nachhaltige Produktion.
Ein Hilfsmittel bei der Kaufentscheidung sollen Bio- und Gütesiegel darstellen. Leider ist die Vielfalt an Siegeln, die auf den Verpackungen abgedruckt werden, sehr unübersichtlich. Wir erwarten von den bunten Logos, dass sie etwas über besondere Qualität und ressourcenschonende Produktion aussagen, dass Bauern fair entlohnt wurden und dass Tiere anständig behandelt werden. Aber was genau versprechen die einzelnen Siegel eigentlich? Und werden diese Versprechen auch gehalten?

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Fundstücke #2

  • Einen interessanten und lehrreichen Artikel hat Ute auf ihrem Reiseblog veröffentlicht. Daheim in den eigenen 4 Wänden ist es für viele schon Gewohnheit, sich möglichst umweltbewusst und nachhaltig zu verhalten, aber wie macht man das im Urlaub?

 

 

  • Eine großartiges Fotoprojekt zum Thema Gender von Thiago Antonucci.

 

  • Ein gemeinnütziges Projekt, das Kulturaustausch, Integration und Toleranz fördern will? Und das mit Kochen und Essen? Das sind ja gleich zwei meiner Herzensthemen in einer perfekten Kombination!  (Über den Tellerrand)

Ich wünsche euch eine wundervolle Woche!

Fy